Rund 120 Online-Seminare mit dem Titel „Sicherheit mit einem Griff“ hat der Landesinnungsverband bis Ende Juli organisiert, damit alle Innungsbetriebe ihre Gefährdungsbeurteilung künftig selbst machen können. Den Vorreiter machte die Zimmerer-Innung Erding mit dem ersten Seminar am 3. März. Im Interview erzählt Obermeister Georg Lippacher, warum weitere Innungsbetriebe unbedingt mitziehen sollen.
Leonie Schnetz (20) ist Abenteurerin und angehende Zimmerin. Sieben Monate lebte sie als Schülerin auf einem Dreimast-Segelschiff. Das war im Rahmen ihres Auslandsjahres „Klassenzimmer unter Segeln“. Dabei kümmerte sie sich auch um die Schiffsmaschinen und erzählt: „Danach dachte ich, dass ein Maschinenbau-Studium das Richtige für mich ist.“ Doch es kam anders.
Echte Handwerker vermitteln positive und authentische Geschichten aus dem Handwerk am besten! Deshalb setzt die DACH+HOLZ International für ihre Besucherkampagne auf reale Protagonisten und startet den Aufruf „Werde Gesicht der DACH+HOLZ International 2022“. Zimmerer, Dachdecker und Bauklempner (m/w/d) können sich ab sofort als Messebotschafter bewerben.
Über 120 Online-Seminare stellt der Landesinnungsverband bis kommenden Juli auf die Beine, damit Innungsbetriebe ihre Gefährdungsbeurteilung künftig selbst machen können. Die ersten Termine für die Online-Workshops „Sicherheit mit einem Griff“ stehen fest. Den Seminarteilnehmern entstehen keine Kosten und sie können von Fördermitteln der BG BAU profitieren.
Zimmerer-Azubis können dort in Ruhe an der Werkbank arbeiten, mit dem Condetti-Koffer üben, kickern, in Fachzeitschriften schmökern oder Tischtennis spielen: Seit vergangenem Januar haben fünf Lehrlinge des Innungsbetriebs „das bau team“ in Unterschleißheim einen Azubi Campus in den eigenen Werkstätten gebaut.
Mit der Kreissäge schneidet Charlotte Kleemann (20) den Holzbalken ab. In drei Metern Entfernung steht eine Kamera auf dem Stativ und filmt die angehende Zimmerin. Am 4. März 2021 ist der Fernsehsender münchen.tv zu Besuch im Innungsbetrieb Zimmerei Max Kiener Kiener in Emmering (Landkreis Fürstenfeldbruck). Anlass dafür ist der Weltfrauentag.
"Holz hat Zukunft und damit auch das Zimmererhandwerk!", wird am Anfang des Kurzfilms über die Zimmerei Holzbau Grübl GmbH in Winhöring betont. Im Interview erklärt Geschäftsführer Franz Grübl unter anderem die Vorteile des nachwachsenden Baustoffs und seine Azubis erzählen, warum sie sich für ihren Beruf entschieden haben.
Das Lager ausmisten und damit Gutes tun – diese Idee steckt hinter der Internetplattform materialrest24.de. Diese hat ihren 2. Nachhaltigkeitswettbewerb ins Leben gerufen: Wenn ein Betrieb eine Anzeige mit einem Lagerartikel schaltet, wird ein Baum gepflanzt. Und die fünf Handwerkerverbände, deren Mitglieder die meisten Anzeigen mit Materialresten einstellen, erhalten bis zu 20.000 Euro.
Zum Weltfrauentag am 8. März stellen wir fünf junge Frauen vor, die sich für eine Zimmerer-Lehre entschieden haben. In ihrem Beruf sind sie zum Großteil von männlichen Kollegen umgeben. Im Interview erzählen die Zimmerinnen unter anderem, wie es ihnen als Frau auf der Baustelle geht und, warum sie sich für ihren Beruf entschieden haben.
Zusammen mit dem Bildungszentrum Altötting bietet die Zimmerer-Innung München allen Azubis der Münchner und der Dachauer/Fürstenfeldbrucker Innung an, den Kran-/Staplerschein im Rahmen ihrer Ausbildung zu günstigen Konditionen zu erwerben. Der nächste Kurs findet in den Osterferien statt.